Sobernheim und Kahriman übernehmen: GLP-Fraktion setzt auf Erfahrung und neue Impulse

Medienmitteilung

Sobernheim und Kahriman übernehmen: GLP-Fraktion setzt auf Erfahrung und neue Impulse

Die GLP Fraktion im Gemeinderat stellt sich für die neue Legislatur neu auf: Sven Sobernheim und Serap Kahriman übernehmen gemeinsam das Co-Fraktionspräsidium.

Die GLP Fraktion im Gemeinderat stellt sich für die neue Legislatur neu auf: Sven Sobernheim und Serap Kahriman übernehmen gemeinsam das Co-Fraktionspräsidium.


Mit Sven Sobernheim bleibt die Erfahrung aus der vergangenen Legislatur im Präsidium erhalten. Der 36-jährige Verkehrsplaner und heutige selbstständige Baurechtsspezialist ist seit bald zwölf Jahren Mitglied des Gemeinderats und präsidierte in den vergangenen zwei Jahren die Rechnungsprüfungskommission. Im Rat ist er insbesondere für seinen Pragmatismus, seine pointierten Voten und sein breites Politikwissen bekannt.


Mit Serap Kahriman gewinnt die Fraktion als Co-Präsidentin eine verbindende Persönlichkeit. Die 35-jährige Juristin leitet im Kanton Schaffhausen die Koordinationsstelle für Umweltschutz und präsidierte in den letzten zwei Jahren die Kommission des Finanzdepartements. Im Gemeinderat steht sie für eine progressive sozial-liberale Politik und bringt insbesondere in gesellschaftspolitischen Fragen, bei Gleichstellungsthemen sowie in der Klima- und Umweltpolitik klare Akzente ein.


Die Ausgangslage im Gemeinderat ist klar: Die politischen Pole haben sich weiter verstärkt. Umso wichtiger ist ein handlungsfähiges politisches Zentrum. Die GLP konnte 15 Sitze im Gemeinderat erreichen und bleibt damit eine zentrale Kraft für breite überparteiliche Mehrheiten. Sven Sobernheim betont: „Wir erleben eine zunehmende Polarisierung, die oft mehr blockiert als voranbringt. Genau hier setzen wir an: Wir wollen breite Mehrheiten organisieren, statt nur Positionen zu bewirtschaften. Zürich braucht Lösungen und nicht ideologische Grabenkämpfe.“ Auch Serap Kahriman macht deutlich, wohin die Reise geht: „Das politische Zentrum darf nicht einfach moderieren, sie muss gestalten. Wir wollen dort vorangehen, wo andere sich im Entweder-oder verlieren: bei der Wohnungsfrage, bei der Mobilität und bei einer Stadtentwicklung, die ökologisch und wirtschaftlich funktioniert.“


Die Fraktion freut sich, sowohl neue als auch bisherige Mitglieder in ihren Reihen willkommen zu heissen und gemeinsam mit dem neuen Co-Präsidium in die Legislatur zu starten.


Ein besonderer Dank gilt Florine Angele, die nach dem Nachrücken von Martina Novak in den Kantonsrat im Herbst 2025 das Co-Präsidium engagiert mitgetragen hat.